Leserbrief

BIG kritisiert Grundkauf

Leserbrief OÖN  "Seebahnhof-Areal: Gmunden drückt auf die Reset-Taste"/ 18.2.2017
Der Erwerb der ca. 12.000 m2 beim "Seebahnhof" ist wohl der notwendige Schritt, um uns aus dem Prozessrisiko, in das sich die Stadt Gmunden hineinmanövriert hat, heraus zu kaufen. Ein „Schlussstrich“ unter das Problem ist dieser Ankauf nicht. Es gibt derzeit noch keine klare Zielsetzung und Planung, keine Rücklagen, keine Verwertungsvarianten (Verkauf, Baurechtslösung,..?,) keine Hotel-Investoren. Eine unzureichende Grundlage für diese Ankaufsentscheidung.  

Weiterlesen

Die Revision betreffend SRT wurde abgewiesen

 

Liebe Babsy,
beim Thema Kösslmühle stimme ich Ihnen in einigen Punkten zu. Es handelt sich um eine Liegenschaft, die im Privateigentum ist und trotz seiner exponierten Lage nicht unter Denkmalschutz steht. Den Eigentümern steht es, sowie jedem anderen Liegenschaftseigentümer auch, frei ein baufälliges Gebäude ab zu reißen und ein neues Haus an dessen Stelle zu setzen. Die Pläne, die nun der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, sehen ca. 20 Wohnungen an diesem Platz vor, samt Bootshäusern. Die Umsetzbarkeit eines solchen Projektes im Hinblick auf Naturschutz etc. ist noch offen. Betreffend die architektonische Gestaltung ist der Prozess (Gestaltungsbeirat, Entscheidung über Bebauungsplan etc.) noch nicht eingeleitet.

Weiterlesen

Was bringt der neue SRT- Vertrag für Gmunden?

Der neue Vertrag - genannt "Zusatzvereinbarung" - bringt eine neue Klarheit. Aber zu wessen Gunsten?
 
Die "Zusatzvereinbarung"  ersetzt in wesentlichen Punkten den bisher gültigen "Finanzierungsvertrag". In diesem wurde geregelt, dass der Fördernehmer S+H den Förderzweck - die Durchbindung und die Zugbefahrung - auf sein eigenes finanzielles und rechtliches Risiko durchführen muss. Dafür zahlen das Land OÖ und die Stadt Gmunden als Fördergeber 30.000.000,- . Die Kanzlei der Vertragsgestalter, die Rechtsvertreter von S+H und OÖ Schienen GmbH sind, haben wahrscheinlich angenommen, dass die guten politischen Beziehungen die Rechtslage vereinfachen. So ist es nicht passiert, da Anrainer den Rechtsweg eingeschlagen haben. Der Bescheid für die eisenbahnrechtliche Genehmigung ist noch nicht rechtskräftig, wir warten auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes. Wie wird die Entscheidung ausfallen? Wer weiß, vor Gericht und auf hoher See ist man bekanntlich in Gottes Hand.

Weiterlesen

EITELKEIT IST KEINE VERSCHWÖRUNG

Es ist für den Straßenbahnverein eine schöne Sache, wenn ein Schild mit Lob für jahrelanges Lobbying in #gmunden an einer Hauswand prangt. Wie wird man so geehrt?

Weiterlesen

Gemeinderat #gmunden: VERKAUF EINES GEMEINDEGRUNDSTÜCKES

in Bahnhofsnähe im Ausmaß von 60m2 um die Errichtung eines Betriebsgebäudes zu ermöglichen.
Dort wo die Kommunalpolitik Betriebsansiedlungen in Gmunden unterstützen kann, wird sich die B.I.G. aktiv dafür einsetzen.

Weiterlesen

UNKENRUFE UND BEWUSSTE FALSCHMELDUNGEN

Aus einer gemeinsamen Aussendung von StR. Sageder (SPÖ) und GR John (ÖVP) wird in der Lokalpresse zitiert: "Allen Unkenrufen und bewussten Falschmeldungen zum Trotz" sei es richtig gewesen, die unstrittigen Bauetappen zu erledigen. Da würde es schon interessieren, welche bewusste Falschmeldungen da gemeint sind. Welche sind das konkret? Und sind Unkenrufe alle Meinungen und Bedenken der Gegner?

Weiterlesen

GEMEINDERATSSITZUNG in #gmunden

Hier berichten wir über wesentliche Punkte der letzten GR- Sitzung.

BRÄUGÜTLGRÜNDE #bezahlbaresWohnen:

2 Punkte der Tagesordnung betrafen die Umwandlung des Areals „Bräugütlgründe“ in Bauland- Wohngebiet. Auf diesem Areal sollen einerseits Mietkaufwohnungen und andererseits sehr günstige Mietwohnungen für junge Gmundner/innen entstehen. Die Bräugütlgründe sind eine der letzten Grundreserven der Stadtgemeinde. Ein sorgsamer Umgang mit diesem Gebiet ist daher geboten.
Die B.I.G. steht aus folgenden Gründen zu diesen Projekten:

Weiterlesen

Neues Tourismuskonzept in #gmunden: Radfahrkurse für Schienenstraßen. Endlich ein Konzept, dass Großstädter hier Abenteuerurlaub machen.

Die Protagonisten der SRT haben auf ihrer Homepage anfänglich schon geschrieben: Die Schienen auf der Straße heben die Verkehrssicherheit für Radfahrer, da diese nun mehr aufpassen müssen. Das ist leider bei den einfach unroutinierten Radfahrern aus den Vorstadtgemeinden noch nicht angekommen. Pech für viele Verletzte, dass erst jetzt ein von der Gemeinde bezahltes Video belehren wird, wie man auf den neuen Schienenstraßen richtig fährt. Man kann annehmen, dass das Video auf Youtube ein Hit wird. Eine "fun between your legs"(© Grüne #gmunden)  Radfahrerin wird darauf zeigen, wie sie sich durch die Bahn im Rücken nicht nervös machen lässt und in einem nicht zu spitzen Winkel in Richtung Randsteine abbiegt.

Weiterlesen

Weitere Beiträge ...

  • 1
  • 2