B.I.G. - KOMPETENZ IN DER STADTENTWICKLUNG

Das Programm der B.I.G. haben wir schon vor mehr als zwei Monaten auf unsere Website gestellt.

Unsere Themen mussten dann die Parteien - vor allem von der Bürgermeisterpartei ÖVP - ebenfalls ansprechen:

  • Transparenz und keine weitere Mauscheleien wie beim SRT- Schienenprojekt und großen Bauprojekten,
  • Wiederherstellung eines PKW- Übergangs nach Pinsdorf,
  • Neubau eines Hotels im Bereich Toskana (der "Parkhotel"- Standplatz ist ja die nächsten Jahre wegen schlecht ausgemachter Verträge der Stadt sowieso zu vergessen).
  • "LEISTBARES WOHNEN in Gmunden für junge Menschen. STADTENTWICKLUNG wieder in die Hand der Stadt und nicht der Bauspekulanten", sagt die B.I.G.

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Einmischen. Aufmischen. Mitmischen.

(Leserbrief im Gmundl)

Als Spitzenkandidat der B.I.G. werde ich an der Diskussion im Rahmen der Aktion “Wahlfahrt” des ORF Oberösterreich am 03.09.2015 im Stadttheater Gmunden teilnehmen. Die B.I.G. ist als wahlwerbende Bürgerliste genauso eingeladen, wie die anderen Parteien.

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WENN SCHIENEN DEN HORIZONT BEGRENZEN

Bürgermeister Krapf hat Recht: Man darf das Augenmerk nicht nur auf die Durchbindung richten.

Sehr späte Einsicht.

Vielleicht hätte er früher in seiner Gemeinderatskarriere mal auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger schauen und nicht den Interessen der Betreiber hinterher hecheln sollen. So geht es auch munter weiter bei der Ausführung der Bahntrasse: Einzig und allein der Betreiber bestimmt, wie das geschenkte Geld verwendet wird und wie die Stadt in Zukunft ausschauen soll. Bürgerbeteiligung, Information über Ausführung des Projektes - Fehlanzeige!

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B.I.G. FORDERUNG WIRD NUN VON ÖVP UND SPÖ HALBHERZIG VERSPROCHEN!

Die B.I.G. hat in ihrem Wahlprogramm die Wiederherstellung der DIREKTEN VERBINDUNG Gmunden - Pinsdorf gefordert. Unsere Lösung ist, dass die jetzt gebaute neue Untertunnelung beim Bahnhof für den PKW- Verkehr freigegeben wird. Das ist rechtlich und technisch möglich, kostet noch immer am wenigsten und ist kurzfristig machbar.

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UND TÄGLICH GRÜßT DIE BEGEGNUNGSZONE!

Stadtrat Sageder hat bei der letzten Gemeinderatssitzung den Beschluss durchgesetzt, dass eine Begegnungszone mit der Stadtbahn in der Innenstadt einzuführen sei. An die Unzahl schlechter Vergleiche hat er einen weiteren gereiht: Begegnungszone Ulm (siehe Fotos). Stadtrat Sageder war dort, toll wie diese funktioniert. Er hat wahrscheinlich nicht gesehen, dass es dort in der Begegnungszone keine Stadtbahn gibt; kann passieren. Er hat auch gesagt, dass die Deutschen rechtlich bei der Begegnungszone noch nicht so weit sind wie wir Österreicher. Wie der Gmundner Gemeinderat übrigens auch: Es ist rechtlich keine Begegnungszone machbar (sonst hätten wir die Genehmigung ja schon, oder?).
Dazu ein Auszug aus dem Gerichtsbeschluss des oö. Verwaltungsgerichtshofes:

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B.I.G. PROGRAMMPUNKT WIRD VON ÖVP ÜBERNOMMEN!

Die B.I.G. schreibt in ihrem Programm, das vor 2 Monaten bei der Kandidatur- Bekanntgabe veröffentlicht wurde, folgendes:

GMUNDEN ALS KONGRESS- UND SEMINARSTADT

  • Errichtung eines 4*Hotels mit Schwerpunkt Kongress- und Seminartourismus
  • Ein Hallenbad für Gmunden
  • Sicherstellung, dass das Gmundner Strandbad keiner teuren Wellnessoase geopfert wird.

Das Hotel muss im Bereich der "Toskana" stehen, um diese Forderung zu erfüllen. Es muss auch ein Neubau sein, denn die hohen Ansprüche an die Infrastruktur kann sich niemand in einem historischen Bau (Landschloss Orth) leisten. Wenn der Hotelbau mit einem öffentlichen Hallenbad kombiniert werden kann - umso besser.

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Keine Straßen- Verbindung nach Pinsdorf wegen Straßenbahnschienen?

Das Foto in den OÖN zeigt die sehr teure Unterführung beim neuen Bahnhof. Ist nur für Radfahrer und Fußgänger geeignet - mit eine "Notspur" zusätzlich. Warum ist eine Gmunden und Pinsdorf traditionell verbindende Straße nicht zustande gekommen?
 
Vor einigen Monaten stand dazu in den OÖN:

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