B.I.G. - KOMPETENZ IN DER STADTENTWICKLUNG

Das Programm der B.I.G. haben wir schon vor mehr als zwei Monaten auf unsere Website gestellt.

Unsere Themen mussten dann die Parteien - vor allem von der Bürgermeisterpartei ÖVP - ebenfalls ansprechen:

  • Transparenz und keine weitere Mauscheleien wie beim SRT- Schienenprojekt und großen Bauprojekten,
  • Wiederherstellung eines PKW- Übergangs nach Pinsdorf,
  • Neubau eines Hotels im Bereich Toskana (der "Parkhotel"- Standplatz ist ja die nächsten Jahre wegen schlecht ausgemachter Verträge der Stadt sowieso zu vergessen).
  • "LEISTBARES WOHNEN in Gmunden für junge Menschen. STADTENTWICKLUNG wieder in die Hand der Stadt und nicht der Bauspekulanten", sagt die B.I.G.

Es genügt ein Rundumblick in Gmunden und man sieht, dass die letzten Jahre fleißig und RÜCKSICHTSLOS gegenüber den Nachbarn gebaut wurde. Interessant: Die Einwohnerzahl von etwa 13.500,- ist gleichgeblieben. Für spekulative Bauobjekte gab's von den Gmundner Politikern rasch Genehmigungen; für junge Menschen, die die Dynamik einer Stadt ausmachen, gab's? Wenig bis nichts. Warum? Die Politiker haben das Heft aus der Hand gegeben. Fast jedes Bauansuchen wurde genehmigt, ohne Bedingungen.

Wir haben ein KOMPETENZTEAM für Bauen und leistbares Wohnen aufgestellt. Weil uns dieser Punkt besonders wichtig ist. Die Politik kann bei BEBAUUNGSPLÄNEN sehr wohl Einfluss nehmen. Die B.I.G. wird sich in diesem Punkt für mehr Transparenz und eine faire, rechtzeitige Einbindung der betroffenen Anrainer einsetzen.

Unser MODELL um mehr leistbare Wohnungen zu schaffen ist folgendes: Wenn ein Bauwerber für ein größeres Projekt etwas von der Gemeinde will, muss auch die Gemeinde wieder die Interessen der Bürger/innen vertreten. Auch bei hochpreiseigen Bauprojekten sind manche Wohnung nur schwer verkäuflich. Für diese muss eine günstige Mietvariante auf Zeit für junge Familien verbindlich mit den Projektbetreibern vereinbart werden.
Apropos Stadtentwicklung: Das größte Problem für die STADTENTWICKLUNG ist die SRT- Schienentrasse, die die Innenstadt zerschneidet und die Wohngebiete nicht erreicht.

Der Verwaltungsgerichtshof Wien prüft derzeit die ao. Revision und den Antrag auf Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung gegen die Eisenbahnrechtliche Baugenehmigung. Der Ausgang ist ungewiss! Wir fordern daher den sofortige BAUSTOPP!